Er spezialisierte sich alsbald auf Schüler- und Studentenmützen, führte aber auch schon Herrenbekleidung; vornehmlich Hemden, Unterwäsche, Krawatten und Hausjacken. Diese Artikel sind bei Thomas Knecht unter anderem auch heute noch zu haben.
Von dort zog man in die Pfleghofstraße und 1902 in die Mühlstraße 12 in ein Haus aus massivem Schwarzwälder Sandstein.
Das Haus Knecht verfügte über eine eigene Fabrikation und fertigte exquisite Dinge wie Ballhand-
schuhe, Reitpeitschen in Fischbein, seidene Taschentücher und Autoscarfs. Mit der Zeit hat man sich jedoch auf den reinen Handel mit exclusiver Herrenmode spezialisiert.
Aus ist es auch mit dem Knechtschen Hit, den Studentenmützen; nach Kriegsende ist der alte Brauch nicht wieder aufgenommen worden.

über uns
geschichte des hauses knecht
Angefangen hat die Geschichte des Hauses Knecht 1876 in der Neckargasse, wo der Urgroßvater des heutigen Inhabers sich als Bandagist und Mützenmachermeister selbständig machte.

Im September 1976 feierte das Unternehmen sein 100-jähriges Jubiläum und nach dem Tod des Vaters eröffnete Thomas Knecht sein Herrenmodengeschäft 1990 neu.
Heute besteht das Sortiment aus Sakkos, Hosen, Hemden, Strickwaren, Krawatten, Tag- und Nachtwäsche und Accessoires. Man bedient den Business-Kunden ebenso wie den Freizeit-Kunden. Der Inhaber legt größten Wert auf traditionelle Stoffe, weiche Strukturen und bequeme Schnitte. Die besten Kleidungsstücke sind immer noch jene, die viele Moden überstanden haben. Ausgesucht werden nur sehr gute Materialien, wozu Herr Knecht verschiedene internationale Modemessen besucht. Es geht weniger um bekannte Labels als vielmehr um hervorragende Qualität. Dafür bezahlt der Kunde einen angemessenen Preis.